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Diakoniestiftung Fulda-Eder

Seit Juli 2009 kann die Arbeit der Diakoniestation Fulda-Eder durch Zustiftungen an die Diakoniestiftung Fulda-Eder / Felsberg unterstützt werden. Das Stiftungskapital, welches direkt aus der Arbeit der ehemaligen Gemeindekrankenpflegestation Felsberg resultiert, wird durch die Zinserträgnisse in vielschichtiger Weise die Arbeit unserer Einrichtung unterstützen.
 

Stiftungszweck:

Im Sinne des Stiftungszweckes nach der Satzung der Diakoniestiftung sollen in den verschiedenen Regionen die Hilfsangebote der Diakoniestation ergänzt und unterstützt werden.

Dies kann u. a. dadurch geschehen, dass die Stiftung die Anstellung von Zivildienstleistenden gefördert und finanziert wird oder durch finanzielle Unterstützung bei der Demenzbetreuung in der Betreuungsgruppe "Vergissmeinnicht" in den jeweiligen Pflegeteams. Weiterhin kann die Ausbildung von Mitarbeitenden im Bereich der Sterbebegleitung und Hospizarbeit gefördert werden.
 

Regionale Angebote:

Dem Stiftungsvorstand war es wichtig, dass Zustifter und Spender in den jeweiligen Regionen die Arbeit unterstützen können. Das heißt, dass ein Zustifter aus einer bestimmten Region die Arbeit vor Ort direkt durch Spenden oder durch Zustiftungen unterstützen kann. Die Arbeit der einzelnen Pflegeteams wird dadurch gefördert.

 

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Diakoniestiftung Edermünde

Die Stiftung „Diakonie in Edermünde“ wurde am 16.Mai 2002 als Stiftung des „Bürgerlichen Rechts“ gegründet. Der Stiftungszweck ist laut ihrer Satzung die „Altenhilfe“ im Bereich der örtlichen Diakonie.

Ein vierköpfiger Vorstand, entscheidet über die Vergabe der Finanzmittel, die sich jährlich aus der Anlage des Stiftungskaitals generieren.

Mit Hilfe dieser Finanzmittel soll nach entsprechenden baulichen Veränderungen im Evangelischen Gemeindehaus Grifte in Kooperation mit der „Diakoniestation Fulda-Eder“ die dortige ambulante Demenzbetreuung unterstützt und gefördert werden.

 

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Krankenpflegeverein Remsfeld

Am 11. Januar 1984 gründete sich der „Verein für häusliche Kranken- und Altenpflege im Kirchspiel Remsfeld e.V.“ Und nahm am 1.Februar desselben Jahres seine Arbeit auf. Bis zum Zusammenschluss im Juni 2005 pflegte und versorgte der Verein seine Patienten im Bereich Knüllwald und Homberg. Es waren keine finanziellen Gründe für den Zusammenschluss, sondern die Station hatte im Laufe der Jahre eine Größe erreicht, deren solide Leitung im Hinblick auf die ständig zunehmenden gesetzlichen und pflegerischen Anforderungen auf ehrenamtliche Weise immer schwerer gerecht werden konnte.

 

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