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Das Nahen des Todes ist die letzte Krise, die ein Mensch bewältigen muss. Dem Betroffenen dabei zu helfen, stellt eine große Herausforderung an die Sterbebegleiter dar, die sich auch immer wieder die Frage stellen müssen, welche Behandlung bei Menschen, die absehbarer Zeit sterben müssen, angebracht sind.
 

Wir, die Mitarbeiter der Diakoniestation Fulda-Eder, haben es uns zu Aufgabe gemacht, den Sterbenden und seine Angehörigen auf dem letzten Weg ganz individuell zu begleiten. Voraussetzung für echte "Begleitung" ist, sich innerlich auf das Sterben des Patienten einzulassen.
 

Das dafür ausgebildete und erfahrene Personal möchte Ihnen diesbezüglich, wenn von Ihnen erwünscht, eine Hilfestellung geben. Unser Personal hat es sich zu eigen gemacht, mit großem Einfühlungsvermögen und ausreichender Erfahrung seinen Auftrag zu erfüllen.

 

Um diesen Gedanken zu vertiefen und mit anderen interessierten Menschen umzusetzen, haben wir uns den örtlichen Hospizinitiativen angeschlossen. Wir möchten Erfahrungen in den regelmäßig stattfindenden Treffen austauschen und ehrenamtlich interessierte Sensibilisieren.
 

Da der medizinische Aspekt nicht in den Hintergrund treten darf, pflegen wir einen engen Kontakt mit ansässigen Hausärzten, um die medizinisch und pflegerische Versorgung zu gewährleisten.

 

Wir lassen Sie nicht allein, wir begleiten Sie auf diesem Weg. Wenn Sie es wünschen, stellen wir den Kontakt zu den ortsansässigen Pfarrer/Innen zu seelsorgerischen Gesprächen her.